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Motor Mayhem Magnet Rotor Geschwindigkeitstest bei 12 Volt (6 Magnete)

Schau dir diesen Motor Mayhem Magnet Rotor Geschwindigkeitstest mit einem 6-Magnet-Rotor an, der mit 12 Volt und 20- und 30-AWG-Bifilarspulen läuft. Echte Drehzahlwerte, Stromaufnahme und Effizienznotizen direkt von der Werkbank. Weniger Magnete ergaben eine etwas höhere Rotordrehzahl bei ähnlicher Gesamtleistung.

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Worauf im Video achten

  • 6-Magnet-Rotor erreichte stabile 730-750 U/min bei 12 Volt
  • Drehzahlbereich etwas besser als beim 12-Magnet-Setup (680-720)
  • Stromaufnahme um ca. 1 Ampere geringer im Vergleich zu 12 Magneten
  • Magnetische Levitation hob den Rotor etwa einen halben Zentimeter an
  • Effizienz sprach für die 6-Magnet-Konfiguration trotz ähnlicher Höchstgeschwindigkeit
  • Nächster Test geht auf 4 Magnete, um die Idee „weniger Magnete = höhere Drehzahl“ zu prüfen

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pulse motormagnet rotorrpm test12 voltsbifilar coilmagnetic levitation

Experimentnotizen (während des Videos lesen)

In diesem Werkbanktest habe ich von einem 12-Magnet-Rotor auf 6 Magnete am gleichen Puls-Motor-Setup gewechselt. Bei 12 Volt mit 20-Gauge-Antriebs- und 30-Gauge-Trigger-Bifilarspulen erreichte der Rotor stabile 730-750 U/min und zog dabei weniger Ampere als die 12-Magnet-Version. Ich spreche auch über den magnetischen Levitationseffekt, der den Rotor leicht anhob, als das Gewicht abnahm.

Wichtige Erkenntnisse

  • 6-Magnet-Rotor erreichte stabile 730-750 U/min bei 12 Volt
  • Drehzahlbereich etwas besser als beim 12-Magnet-Setup (680-720)
  • Stromaufnahme um ca. 1 Ampere geringer im Vergleich zu 12 Magneten
  • Magnetische Levitation hob den Rotor etwa einen halben Zentimeter an
  • Effizienz sprach für die 6-Magnet-Konfiguration trotz ähnlicher Höchstgeschwindigkeit
  • Nächster Test geht auf 4 Magnete, um die Idee „weniger Magnete = höhere Drehzahl“ zu prüfen

Ich habe den 6-Magnet-Rotor heute bei 12 Volt laufen lassen und das Ding ist schneller hochgekommen als die volle 12-Magnet-Version. Die Spulen sind 20-Gauge-Antriebsdraht gepaart mit 30-Gauge-Trigger. Der erste Lauf hat mir direkt ca. 734 U/min angezeigt und nach einem schnellen Batteriewechsel am Messgerät hat er sich bei 736-750 U/min eingependelt. Das ist etwas höher als der 680-720 Bereich, den ich mit allen 12 Magneten hatte.

Der Motor zieht jetzt deutlich weniger Ampere, etwa einen ganzen Ampere weniger bei 12,2 Volt. Auch wenn die Höchstgeschwindigkeit nicht dramatisch anders ist, scheint die Effizienz mit sechs Magneten besser zu sein. Mir ist auch aufgefallen, dass der Rotor jetzt etwas höher läuft wegen der magnetischen Levitation, die ich mit den gestapelten Flanschen habe. Mit weniger Gewicht hebt er etwa einen halben Zentimeter von der unteren Flansch ab.

Ich habe ein paar Mal angehalten und neu gestartet, um saubere Messwerte zu bekommen. Einmal ist die Platine vom Tisch gefallen und ich musste schnell den Strom abschalten, damit die Klemmen nicht kurzschließen. Danach waren alle Werte durchweg konsistent. Die Transistoren sind monopolar vom MPN-Typ und das Ganze fühlt sich ziemlich synchron an, egal wie ich es anschließe.

Als Nächstes wechsle ich zum Gyro-Rotor mit nur vier Magneten, um zu sehen, ob weniger Magnete wirklich jedes Mal die Drehzahl höher treiben oder ob da noch mehr dahintersteckt. Bis jetzt fühlt sich die Sechs-Magnet-Variante wie der Sweet Spot für die Effizienz an.

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