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Experimente·Transkript-basiert

M.P.H's Pulse Motor Labs Ep:3 Sandbox

Schau mir zu, wie ich Spulen-Durchgänge an einem 6-Magnet-Rotor und 8-Elektromagnet-Stator-Setup teste. Von 400 Hz runter auf 100 Hz bei 12–30 Volt – sieh die Nord-/Süd-Felder, den Stromverbrauch und was bei der Magnet-Induktion und dem Verhalten der elektrischen Spulen passiert. Nur echte Werkbank-Ergebnisse.

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Worauf im Video achten

  • Spulen-Durchgänge bei niedrigeren Frequenzen (bis runter auf 100 Hz) erzeugten messbare Nord- und Süd-Magnetfelder aus den Statorspulen bei 20–30 Volt und 50–130 mA.
  • Bifilar-Spulen auf der Antriebsseite zeigten Polunterschiede, auch wenn gebrauchte Teile in entgegengesetzter Wickelrichtung waren.
  • Ziel war es, dass die stehenden Spulen ein Feld aufbauen, das stark genug ist, damit die Induktionsspulen des Rotors bei jedem Durchgang transformator-ähnliche Spannung erzeugen.
  • Eine Spule erzeugte ein Nordfeld, die daneben ein Süd-Feld – das bewies, dass der Magnetismus direkt von den gepulsten Spulen kam und nicht von der Welle oder den Magneten.
  • Höhere Spannung (25–30 V) erhöhte den Strom, blieb aber unter 130 mA, während versucht wurde, das Magnetfeld für bessere Spulen-Durchgänge zu vergrößern.
  • Vergleich mit einer früheren 32-gauge Eisenkern-Spule, die bei ähnlichen Induktionsdurchgängen über 1000 V spiken konnte (bei niedrigem Strom).

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Experimentnotizen (während des Videos lesen)

Papa Bale lässt einen 6-Magnet-Elektromagnet-Rotor gegen einen 8-Spulen-Stator laufen, der in Serie geschaltet ist. Er beginnt bei 400 Hz, senkt die Frequenz schrittweise und erhöht die Spannung. Dabei sucht er stark genug magnetische Felder der Spulen, damit diese wie Permanentmagnete wirken. Bifilar-Spulen, Stromverbrauch unter 130 mA und sichtbare Nord-/Süd-Pole an verschiedenen Spulen.

Wichtige Erkenntnisse

  • Spulen-Durchgänge bei niedrigeren Frequenzen (bis runter auf 100 Hz) erzeugten messbare Nord- und Süd-Magnetfelder aus den Statorspulen bei 20–30 Volt und 50–130 mA.
  • Bifilar-Spulen auf der Antriebsseite zeigten Polunterschiede, auch wenn gebrauchte Teile in entgegengesetzter Wickelrichtung waren.
  • Ziel war es, dass die stehenden Spulen ein Feld aufbauen, das stark genug ist, damit die Induktionsspulen des Rotors bei jedem Durchgang transformator-ähnliche Spannung erzeugen.
  • Eine Spule erzeugte ein Nordfeld, die daneben ein Süd-Feld – das bewies, dass der Magnetismus direkt von den gepulsten Spulen kam und nicht von der Welle oder den Magneten.
  • Höhere Spannung (25–30 V) erhöhte den Strom, blieb aber unter 130 mA, während versucht wurde, das Magnetfeld für bessere Spulen-Durchgänge zu vergrößern.
  • Vergleich mit einer früheren 32-gauge Eisenkern-Spule, die bei ähnlichen Induktionsdurchgängen über 1000 V spiken konnte (bei niedrigem Strom).

In dieser Sandbox-Folge habe ich den 6-Magnet-Elektromagnet-Rotor gegen den 8-Elektromagnet-Stator laufen lassen. Alle acht äußeren Spulen sind bifilar und in Serie geschaltet, mit einem Trigger-Strang, falls ich den Rotor tausche. Ich habe sie mit einem Signalgenerator gepulst, anfangs bei ca. 400 Hz wie letztes Mal, aber dann Schritt für Schritt um 10 Hz gesenkt.

Das Netzteil stand zuerst auf 12 V, dann bin ich auf 20 V gegangen. Der Strom blieb niedrig – 50 mA bei 300 Hz, 60 mA bei 200 Hz. Wenn ich den Rotor per Hand drehte, konnte ich die Felder gut beobachten. Eine Spule zeigte eindeutig ein Nordfeld, als ich den Testmagneten näher brachte; die nächste kippte auf Süd. Dieser Polwechsel kam daher, dass einige Spulen in entgegengesetzter Richtung gewickelt waren – typischer Gebrauchtteile-Moment.

Ich habe die Frequenz weiter gesenkt und die Spannung auf 25 V (80 mA) und dann 30 V (130 mA) erhöht. Die Idee war, dass die stehenden Spulen ein so großes Magnetfeld aufbauen, dass die vorbeiziehenden Rotormagnete und Induktionsspulen es wie einen Permanentmagneten spüren. Wenn eine Induktionsspule an einer dieser energiegeladenen Spulen vorbeiläuft, sollte ein kurzer transformator-ähnlicher Spannungsspike entstehen. Auf der anderen Werkbank habe ich früher Spikes über tausend Volt gesehen (bei winzigem Strom durch 32-gauge-Draht). Selbst 10 mA bei hoher Spannung können Arbeit verrichten, wenn man sie richtig abfängt.

Bei 100 Hz blieb der Rotor kurz stehen – Abstand und Spulenabstand schienen kritisch. Manche Spulen müssten vielleicht näher ran; auf dem anderen Tisch berührten sich die Spulen fast und eine hatte einen dicken Eisenpulver-Kern. Dieses Setup hat über tausend Volt DC bei Induktionsdurchgängen erzeugt, aber durch 32-gauge-Draht kannst du nicht viel Strom schicken, ohne dass er schmilzt. Trotzdem gilt: Wenig Strom bei der richtigen Spannung hat ordentlich Wumms.

In dieser Sandbox lief nichts perfekt, aber zu sehen, wie die Nord- und Süd-Felder direkt aus den Spulen kamen (nicht von der Welle oder den Rotormagneten), fühlte sich nach echtem Fortschritt an. Das primitive Gauss-Messgerät musste genau in der Mitte sitzen, um überhaupt etwas anzuzeigen. Nächste Schritte sind, den Abstand zu verringern und vielleicht einen Kern einzubauen.

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